Interview

Wie die Stiftung mein Leben verändert hat - Interview mit Jens

„Ich wünsche mir, dass die AEB-Stiftung andere inspiriert, sich ebenfalls für andere einzusetzen und zu helfen."

Wie die Stiftung mein Leben verändert hat - Interview mit Jens
Wie die Stiftung mein Leben verändert hat - Interview mit Jens

Wie kam es dazu, dass du mit der Stiftung in Berührung kamst?

Von der AEB-Stiftung hörte ich das erste Mal auf einer Mitarbeiterversammlung der AEB. Ich fand das von Anfang an eine tolle Sache: Mit seiner täglichen Arbeit einen guten Zweck unterstützen. Denn schließlich kommt der Teil des Gewinns, den AEB nicht direkt wieder ins Unternehmen investiert, der Stiftung zugute.

Was sind deine Aufgaben in der Stiftung?

Ich habe keinen festen Aufgabenbereich bei der Stiftung und freue mich, wenn ich helfen kann, wo es gerade passt. Meistens sind das dann Themen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Dazu zählt beispielsweise, einen Artikel über die AEB-Stiftung in unserem Magazin AnachB und in unseren Online-Medien zu veröffentlichen oder ein Weihnachtsvideo zu konzeptionieren, mit dem wir auf die Stiftung aufmerksam machen können. Außerdem habe ich bei der inhaltlichen Konzeption des AEB-Aktionstages für die Organisation KinderHelden mitgearbeitet und gemeinsam mit Kollegen einen Workshop zum Thema Werbung auf die Beine gestellt.

Was ist deine Motivation, für die Stiftung zu arbeiten?

Der Grundgedanke der Stiftung überzeugt mich: Dass Bildung nicht nur der Schlüssel zum Erfolg ist, sondern auch die Entwicklung von weltoffenen und toleranten Persönlichkeiten fördert. Und dies letztendlich ein friedliches, respektvolles und verantwortungsbewusstes Zusammenleben der Menschen unterstützt. Ein klein wenig dazu beitragen zu können, ist schon eine große Motivation.

Was hat sich durch die Stiftung in deinem Leben verändert?

Die Einstellung zu meiner Arbeit hat sich geändert. Schließlich verbringen wir einen großen Teil unseres Lebens mit Erwerbsarbeit. Die hat mir bei AEB zwar schon immer Spaß gemacht, aber dennoch gibt es ab und zu auch Themen oder Momente, wo man sich extra noch mal motivieren muss. Hier hilft es zu wissen, dass man nicht nur für unsere Kunden oder das eigene Unternehmen arbeitet, sondern letztendlich für Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns.

Was wünschst du dir für die Zukunft der Stiftung?

Ich wünsche mir, dass die Stiftung wirklich etwas bewegen kann und ihre Ziele erreicht. Im Sinne des gerade geschilderten Grundgedankens. Und dass sie eine Art Vorbildfunktion hat und andere inspiriert, sich ebenfalls für andere einzusetzen und zu helfen.