Deutschland

Wie die Stiftung mein Leben verändert hat - Interview mit Dennis

08. Dez 2018
Vivienne Herzog
Wie die Stiftung mein Leben verändert hat - Interview mit Dennis

Wer ich bin. Wo ich helfen kann und warum ich das hier eigentlich schreiben kann.

Ein Satz über mich muss genug der Einführung sein: Ein bunter Mix aus Marketing, fancy Web-Technologien, Projektmanagement und Kommunikation sind genau mein Ding. Zumindest ist das meine ganz persönliche Sicht auf die Dinge ;-)

Für die Stiftung brenne ich, seitdem ich zum ersten Mal davon gehört habe: Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie Silke die Folie mit dem Arbeitskreis Kommunikation aufgeblättert hat und mir sofort klar wurde: Das kann ich. Das motiviert mich. Da kann ich helfen.

Seitdem bin ich Teil des AK Kommunikation und unterstütze das Team dabei, die Website voranzutreiben und die Stiftung mit für sie wertvollen Plattformen zu verknüpfen (FundraisingBox, Facebook, Instagram, etc.).


Das Lösen von "First World Problems" darf nicht unsere größte Motivation im täglichen Leben sein

Heutzutage vergessen wir oft, wie unbedeutend unsere „First World Problems“ sind: Wir beschäftigen uns stundenlang damit, Smartphones im Internet zu vergleichen, um das Beste Modell für uns zu kaufen. Wir diskutieren Abende bei Bier, leckerem Essen und Wein, ob wir es wohl schaffen, zweimal im nächsten Jahr in den Urlaub zu fahren. Versteht mich nicht falsch: Auch ich erwische mich oft dabei, wie ich sehr viel Zeit mit der Lösung solcher „Probleme“ verbringe.

Liest man dann aber, dass Kinder nicht zur Schule gehen können, weil sie ihre Eltern dabei unterstützen müssen, Wasser in Krügen von einem weit entfernten Brunnen zu holen, versteht man erst, dass Bildung eben nichts Selbstverständliches auf der Welt ist. Das sollte es aber. Aus diesem Grund unterstütze ich die AEB-Stiftung nach allen meinen Möglichkeiten.


Teil der Stiftung zu sein hat mein Mindset verändert

Zurückblickend bin ich sehr dankbar in der Stiftung tätig zu sein. Die größte erlebbare Veränderung und Erkenntnis in meinem Alltag: Das Arbeiten in der Stiftung ist keine Rolle, kein Hobby. Es ist eine Haltung, die mein Mindset auf die wirklich wichtigen Probleme dieser Welt lenkt und mich antreibt, diese mit einem richtig tollen Team anzugehen, damit in Zukunft mehr Menschen Zugang zu Bildung erhalten können.

Was wünschst du dir für die Zukunft der Stiftung?

Was wünschst du dir für die Zukunft der Stiftung?

Volle Kraft voraus - Die Grundsteine sind gelegt. Die ersten Projekte sind erfolgreich umgesetzt. Nun heißt es Vollgas. Mit vollem Einsatz & Spaß an der Sache die kommenden Herausforderungen lösen können, eigene Projekte initiieren und erfolgreich umsetzen zu dürfen: Das ist das, was ich mir für die Stiftung wünsche.